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Long Island Iced Tea

Der Long Island Iced Tea ist ein Longdrink, der es in sich hat. Gleich fünf hochprozentige, klare Spirituosen werden im Originalrezept zu gleichen Anteilen miteinander vermischt. Laut der International Bartenders Association (IBA) werden je 1,5 Zentiliter Wodka, Gin, weißer Rum, Tequila und Triple Sec Curaçao in ein Longdrinkglas mit Eiswürfeln gegeben. Aufgefüllt wird das Ganze mit 2,5 Zentilitern frischem Limettensaft, 3 Zentilitern Gomme Sirup – ein für Mixgetränke typischer Zuckersirup, der das Kristallisieren des Zuckers verhindert und dem Sirup eine weiche Konsistenz verleiht – und einem Spritzer Cola. Die Farbe des fertigen Long Island Iced Tea ähnelt dabei der des Eistees, wovon sich der Name des beliebten Cocktails ableitet. Echten Tee beinhaltet der Drink im Original nicht.

Entstehungslegenden von der Prohibition bis zur gelangweilten Hausfrau

Um die Entstehungsgeschichte des Long Island Iced Teas ranken sich, wie bei vielen anderen Cocktails auch, viele Legenden. So soll er zum einen zur Zeit der Prohibition in den USA zwischen 1919 und 1933 entstanden sein, als der Verkauf, die Herstellung und der Transport von Alkohol landesweit verboten waren. Die Erklärung dafür: Name und Aussehen des Long Island Iced Teas sollten über den starken Alkoholgehalt hinwegtäuschen. Den gleichen Hintergrund hat auch eine Legende, die besagt, der Cocktail sei von ein einer gelangweilten, reichen Hausfrau auf Long Island im Bundesstaat New York erfunden worden. Damit ihr Ehemann nichts merkt, soll sie sich beim heimlichen Griff in die Hausbar von jeder Spirituose jeweils nur eine kleine Menge genommen haben. Um den Geruch zu vertuschen, soll sie den Drink mit Cola aufgefüllt haben.

Erst ab den 1970er Jahren tritt der Long Island Iced Tea in Erscheinung

Trotz der Erzählungen, die dem Long Island Iced Tea ein Entstehungsdatum in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nachsagen, trat der Longdrink erst in den 1970er Jahren richtig in Erscheinung. Seine Erfindung wird oft dem auch „Rosebud“ genannten Barkeeper Robert C. Butt zugeschrieben, der in den 70ern im berühmten Nachtclub „Oak Beach Inn“ (OBI) auf Long Island arbeitete. Wiederum andere behaupten, dass junge Barkeeper der Gaststätte „Leonard’s“ in Great Neck auf Long Island den Drink zwischen 1976 und 1979 erfunden hätten. Sie sollen festgestellt haben, dass gerade jüngere Gäste von Hochzeitsgesellschaften die dort oft servierten Whiskey Sours nicht mochten. Den Leonard’s Iced Tea servierten sie daraufhin angeblich in großen Krügen.

Long Island Iced Tea – Der Cocktail aus New York

Auch wenn sich der genaue Ursprung nicht klar benennen lässt: Als sicher gilt, dass der Longdrink in den USA erfunden wurde, da Eistee dort üblicherweise als iced tea und nicht ice tea geschrieben wird. Dennoch findet man den Cocktail auf deutschen Barkarten und in Cocktailbüchern oft fälschlicherweise unter dem Namen Long Island Ice Tea. Verbunden wird er mit der Weltmetropole New York.

Longdrink hat zahlreiche Varianten entstehen lassen

Variationen des beliebten Longdrinks gibt es vielfach. Bekannt sind Kreationen wie der Texas Tea, wobei die klassische Spirituosen-Mischung zusätzlich mit Whiskey versehen wird. Der Long Beach Iced Tea verwendet Cranberrysaft statt Cola. Auch beim Beverlyhills Iced Tea wird auf Cola verzichtet und stattdessen Champagner verwendet. Red Bull statt Cola findet man im Long Island Energy.
Oft werden beim Long Island Iced Tea auch einzelne Spirituosen weggelassen oder ersetzt oder statt echten Zitrussäften und Zuckersirup Liköre oder andere limonadenartige Säfte verwendet.

Der SHATLER’s Long Island Iced Tea – eine Neuinterpretation des Klassikers

Auch der SHATLER’s Long Island Iced Tea weicht vom Originalrezept ab. Er ist eine überzeugende Neuinterpretation des beliebten Klassikers. Auf Triple Sec Curaçao wird in den praktischen Long Island Iced Tea CartoCans verzichtet. Dafür werden Gin, Rum, Tequila und Wodka mit Orangenlikör und – abgeleitet vom Namen – Teeextrakten gemixt. Ein kräftiger und erfrischender Geschmack ist das Resultat. Der SHATLER’s Long Island Iced Tea kann in jeder Hinsicht mit dem Original mithalten und beschert allen Liebhabern des Longdrinks ein neues Geschmackserlebnis. Servieren Sie den Cocktail auf Eis, garniert mit einer Scheibe Limette und/ oder Orange und fühlen Sie die Atmosphäre des pulsierenden New Yorks – der Stadt, die niemals schläft.

liit
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Unser Tipp

Im Gegensatz zu den vielfältig enthaltenen Alkoholika gibt sich der Long Island Iced Tea in Sachen Deko ganz minimalistisch: Eine Scheibe Limette und/oder Orange an den Glasrand stecken – fertig!